Schneegestöber
Sieht richtig nett aus. So könnte ich meine Vorstellung von 25 Grad Celsius Durchschnittstemperatur und zwischen Weihnachten und Neujahr Schnee für die Kinder vielleicht erweitern...
Allerdings ist wohl in den Niederlanden die Armee gegen den Schnee im Einsatz, folglich gibt es wohl auch massive Probleme mit der weißen Pracht.
Für den lauschigen Samstagmorgen empfehle ich Deutschlandradio Kultur Radiofeuilleton Im Gespräch 09:07 – 11:00 Uhr Prof. Dr. Manfred Spitzer Hirnforscher und Leiter des Universitätsklinikums für Psychiatrie an der Uni Ulm Live mit Hörern 00800-22 54 22 54 dort erfährt mensch mehr über das Buch:
"Dem Gehirn auf den Nerv fühlen
Manfred Spitzers Buch Nervensachen
Wie ticken wir? Und warum ticken wir, wie wir ticken?
"Der Hirn- und Lernforscher Manfred Spitzer betrachtet in dem Buch das Gehirn aus unterschiedlichen Perspektiven und vermittelt Einsichten in die Fähigkeiten unseres kompliziertesten Organs. Außerdem wirft er auch einen kritischen, begeisterten und mitunter augenzwinkernden Blick auf die Entwicklung seines Faches."
Schön und bereits in diesem Blog gelobt wurde Khalil Gibran: "Der Prophet" die nachfolgende Kritik wurde heute auch ausgestrahlt:
Ein Trostbüchlein
Khalil Gibran: "Der Prophet"
Rezensiert von Peter Urban-Halle
Khalil Gibran, ein arabischer Christ, war ein Wanderer zwischen Orient und Okzident. Sein Buch "Der Prophet", 1923 erschienen, machte ihn schlagartig berühmt. Es ist eine Sammlung von Lebensweisheiten, ein Trostbüchlein. Darin antwortet ein Prophet auf alltägliche Fragen von Liebe, Ehe, Kindern, Arbeit und Schmerz.
In der „Zeit“ steht: Das Unbegreifliche
Die Eltern der verhungerten Jessica müssen lebenslänglich ins Gefägnis. Ein Prozessbericht von Wenke Husmann »
In der Süddeutschen Zeitung (SZ) schreibt Heribert Prantl einen Kommentar zum Fall Jessica: Mord durch Unterlassen
"Wer nichts tut, kann auch nichts falsch machen: So einen Satz sagt man gern so dahin. Jessicas Eltern haben auch nichts getan, gar nichts. Sie haben es verhungern und verdursten lassen."
und zu
Arbeitslosengeld II liest mensch in der SZ:
<<Wann ist ein Paar ein Paar?
Solo, verheiratet, in eheähnlicher Gemeinschaft? Beim Arbeitslosengeld II kann sich der richtige Familienstand auszahlen. Wie weit die Arbeitsagenturen gehen dürfen, um die Angaben eines Antragstellers zu überprüfen. >>
Dagegen gibt es auch positives:
<<Alsdorfer Tisch» will Hoffnung verteilen
Alsdorf. Dass sie gebraucht werden, stehe außer Frage. «Die Zahl der Bedürftigen in unserer Gesellschaft nimmt zu, für die müssen wir was tun!» Das sagt Walter Etschenberg und spricht damit für ein dreiköpfiges Team, das angetreten ist, in Alsdorf Lebensmittel an jene zu verteilen, die sie sich im Laden finanziell nicht mehr leisten können.>>
Alternativ liest mensch in der Süddeutschen Zeitung (SZ):
<<Rauswurf-Seminar... und raus bist du
Mancher Arbeitgeber prüft seine Mitarbeiter bei verdeckten Assessment-Centern auf Herz und Nieren. Wer schlecht abschneidet, wird gekündigt.>>
Bei den Skandalen um Fleisch in Deutschland und Wasser in China zweifelt mensch ja an Versorgungsmöglichkeiten.
Johannes B. Kerner präsentiert im ZDF "Unsere Besten - Jahrhundert-Hits" und ich habe wieder einiges gelernt, z. B. das der niederländische Pierre Kartner, Vader Abraham, nicht nur „Das Lied der Schlümpfe“ sondern auch 1976 „Die kleine Kneipe“ geschrieben hat war mir ebenso wenig bewußt wie so manches mit “Lokalkolorit“... Max Raabe und das Palastorchester macht sich gut ebenso wie alte Hits von Udo Jürgens, Peter Alexander, Freddy Quinn und Hans Albers. Platz 5 Abenteuerland von PUR ist ebenso genial. Reinhard Mey mit „Über den Wolken“ kam auf Platz 4 und begleitete die gesamte Sendung in der er auch die goldene Schallplatte für „Nanga Parbat“ (in der Übersetzung "Der Nackte Berg") bekam. Platz3 ist „Ode an die Freude“ Europa lässt grüssen (Freude schöner Götterfunken). Karat und Peter Maffay erlangen mit „Über 7 Brücken“ Platz 2. Platz 1 ist „Wind of Change“ von den Scorpions.
Erfreuliches gibt es vom Fussball:
Z. B. bei Aachener Nachrichten online - Sport - Fußball. Schwarz auf Gelb.
<<VfL Bochum wieder Spitzenreiter in der 2. Fußball-Bundesliga
München (dpa) - Der VfL Bochum hat seine Krise beendet und sich im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga zurückgemeldet. Der Absteiger kehrte mit dem 4:0 bei Wacker Burghausen in die Erfolgsspur zurück. Bochum übernahm vor dem TSV 1860 München und Energie Cottbus zumindest bis Sonntag die Tabellenführung. Im zweiten Freitagsspiel überraschte Neuling Eintracht Braunschweig mit dem 2:0 beim erstmals zu Hause besiegten FC Erzgebirge Aue. Die dritte Begegnung zwischen Saarbrücken und Dresden fiel wegen schlechter Platzverhältnisse aus.>>
<< Aachens Trainer Dieter Hecking lässt sich vom grassierenden Übermut nicht anstecken. Morgen treffen am Tivoli die torhungrigsten Teams der Liga aufeinander. Zuletzt leuchtete die Welt des Alemannen-Fans wieder in rosaroten Farben. Die Mannschaft gewinnt Woche für Woche an Konturen, sie hat zuletzt den Tabellenführer atemberaubend zerlegt. Da erwartet man, auf einen blendend aufgelegten Cheftrainer vor der nächsten Herausforderung zu treffen. Stattdessen sitzt Dieter Hecking bei der Pressekonferenz am Pult wie ein strenger Regierungssprecher, der gerade im Auftrag der Bundesregierung eine Zwangssteuer auf den Nachtschlaf verkünden muss.
Der Cheftrainer will sich so gar nicht von der angeworfenen Euphorie und damit einhergehenden optimistischen Ergebnis-Tipps anstecken lassen. Ihm ist es wohl ein wenig zu gemütlich geworden. «Vor vier Wochen fühlte sich Platz 7 an wie Platz 13, und nun fühlt sich Platz 7 an wie Platz 3. Ich kann damit nichts anfangen», sagt Hecking vor der Partie gegen den SC Paderborn.>>
Seit Anfang der Woche läuft am Tivoli die Rasenheizung. Kein Grund zur Sorge also, dass die Partie gegen den SC Paderborn aufgrund des Zustandes der Spielfläche in Gefahr sein könnte. Am Freitag trainierte das Team sogar im Stadion.
Limburger Duell am Tivoli
<Die Alemannia muss ja am kommenden Freitag nach Siegen – falls der Schnee bis dahin geschmolzen ist.>>
Fans helfen Kindern
25.11.2005 Landgraf gibt sein letztes Hemd
Die Teilnahme am UEFA-Cup in der vergangenen Saison hat manches Alemannia-Herz höher schlagen lassen. Reiner Schnittler, Geschäftsführer von Schnittler-Immobilien, hat das emotionale Erlebnis zu einer besonderen Idee motiviert. Er ersteigerte das letzte getragene und unterschriebene Trikot von Willi Landgraf - eine echte Rarität – und stellte es in einer neuen Aktion zugunsten der Förderung Hörgeschädigter zur Verfügung. Über tausend Euro sind durch seine Losaktion „Fans helfen Menschen“ gesammelt worden.
Der Kicker schreibt am 25.11.2005 : <<George Best ist tot
England: Der 59-jährige ehemalige Star von Manchester United starb am Freitag
Der ehemalige nordirische Superstar erlag am Freitag im Londoner Cromwell Hospital im Alter von 59 Jahren den Folgen einer Infektion in der Lunge. Der frühere Außenstürmer von Manchester United und "Europas Fußballer des Jahres" 1968 hinterlässt seine zweite Frau Alex, die seit 2003 von ihm getrennt lebte.
Der Name Best war bei Fans außerhalb des Vereinigten Königreiches vielleicht vergleichsweise unbekannt, da er nie bei Weltmeisterschaften auftauchte und daher die Geschichte nur am Rande prägte. In Großbritannien jedoch war und bleibt er auch mit 59 Jahren ein Idol, welches immer für Schlagzeilen gut war, einerseits aufgrund seines genialen Fußballtalents, mit dem er in den Sechziger Jahren brillierte, andererseits wegen seines seither immer problematischen, ausschweifenden Lebenswandels. Die zerstörerische Kraft in seinem Leben war dabei der der Alkohol.
Die Geschichte des "fußballspielenden Beatle" aus dem Osten Belfasts ist die eines verschwendeten Genies. Best war der begabteste britische Spieler seiner Generation. Seine eigentliche Karriere endete jedoch schon 1974, als er Manchester United am Neujahrstag im Alter von 26 Jahren verließ. Er begann mit dem Trinken, als Uniteds Trainerlegende Sir Matt Busby 1969 zurücktrat. Er verpasste das Training und ließ den Verein mehrmals im Stich. Jenes Spiel gegen die Quenns Park Rangers war sein letztes für United. Er zog es vor, das "High Life" zu genießen, und sein Treibstoff war dabei immer öfter der Alkohol.
Vor kurzem hatte Best sich von seiner zweiten Frau Alex getrennt, die es leid geworden war, ihn in seinem so sprunghaften und häufig nur unwillig geführten Kampf gegen den Alkohol zu unterstützen. Sie sagte: "Ich habe mein Bestes gegeben, um ihn sowohl vor sich selbst als auch vor den Leuten zu schützen, die nur an seinem Ruhm teilhaben wollten. Das Problem ist, dass George selbst zwar ein sehr großzügiger Mensch ist, andere Menschen aber leider nur sehr schlecht einschätzen kann. Am Ende fühlte ich mich eher wie seine Mutter oder seine Begleitperson statt wie seine Frau – und daher konnte die Ehe einfach nicht überleben.">>
Die Süddeutschen Zeitung (SZ) zu
George Best:
<<Abschied von einer Fußball-Legende
Der Nordire wird vor allem für seine Frauenskandale, Alkohol- und Drogenexzesse in Erinnerung bleiben. Dabei ist er für Alex Ferguson, den Trainer von Manchester United, der beste britische Fußballer von allen. Viele Experten sehen ihn gar auf einer Stufe mit Pelé, Franz Beckenbauer oder Johan Cruyff. Wäre da nicht sein Leben abseits des Fußball-Platzes gewesen.>>
Kommentare von und über ihn....
und Starkult und Wunderglaube
<Kommende Woche wird Ronaldinho zu Europas Fußballer des Jahres gekürt völlig zurecht. Für manche ist er natürlich längst mehr, nämlich ein Gott. Oder wer sonst könnte das vollbringen, was uns der Megastar auf einem im Netz kursierenden Video vorzuzaubern scheint?>>
Sport 1 berichtet am 23. November 2005
<Rückschlag für Jörg Berger. Der derzeit arbeitslose Trainer hat sich wegen einer erneuten Krebserkrankung vor kurzem wieder einer OP unterziehen müssen. Laut der "Bild"-Zeitung wurde dem 61-Jährigen bei dem Eingriff die rechte Seite der Leber entfernt. Berger hatte sich schon vor drei Jahren einen Tumor am Darm entfernen lassen müssen. "Es geht mir den Umständen entsprechend wieder richtig gut. Ich war immer ein Kämpfer, und ich werde auch dieses Mal zurückkommen", erklärte er.>>
Allerdings ist wohl in den Niederlanden die Armee gegen den Schnee im Einsatz, folglich gibt es wohl auch massive Probleme mit der weißen Pracht.
Für den lauschigen Samstagmorgen empfehle ich Deutschlandradio Kultur Radiofeuilleton Im Gespräch 09:07 – 11:00 Uhr Prof. Dr. Manfred Spitzer Hirnforscher und Leiter des Universitätsklinikums für Psychiatrie an der Uni Ulm Live mit Hörern 00800-22 54 22 54 dort erfährt mensch mehr über das Buch:
"Dem Gehirn auf den Nerv fühlen
Manfred Spitzers Buch Nervensachen
Wie ticken wir? Und warum ticken wir, wie wir ticken?
"Der Hirn- und Lernforscher Manfred Spitzer betrachtet in dem Buch das Gehirn aus unterschiedlichen Perspektiven und vermittelt Einsichten in die Fähigkeiten unseres kompliziertesten Organs. Außerdem wirft er auch einen kritischen, begeisterten und mitunter augenzwinkernden Blick auf die Entwicklung seines Faches."
Schön und bereits in diesem Blog gelobt wurde Khalil Gibran: "Der Prophet" die nachfolgende Kritik wurde heute auch ausgestrahlt:
Ein Trostbüchlein
Khalil Gibran: "Der Prophet"
Rezensiert von Peter Urban-Halle
Khalil Gibran, ein arabischer Christ, war ein Wanderer zwischen Orient und Okzident. Sein Buch "Der Prophet", 1923 erschienen, machte ihn schlagartig berühmt. Es ist eine Sammlung von Lebensweisheiten, ein Trostbüchlein. Darin antwortet ein Prophet auf alltägliche Fragen von Liebe, Ehe, Kindern, Arbeit und Schmerz.
In der „Zeit“ steht: Das Unbegreifliche
Die Eltern der verhungerten Jessica müssen lebenslänglich ins Gefägnis. Ein Prozessbericht von Wenke Husmann »
In der Süddeutschen Zeitung (SZ) schreibt Heribert Prantl einen Kommentar zum Fall Jessica: Mord durch Unterlassen
"Wer nichts tut, kann auch nichts falsch machen: So einen Satz sagt man gern so dahin. Jessicas Eltern haben auch nichts getan, gar nichts. Sie haben es verhungern und verdursten lassen."
und zu
Arbeitslosengeld II liest mensch in der SZ:
<<Wann ist ein Paar ein Paar?
Solo, verheiratet, in eheähnlicher Gemeinschaft? Beim Arbeitslosengeld II kann sich der richtige Familienstand auszahlen. Wie weit die Arbeitsagenturen gehen dürfen, um die Angaben eines Antragstellers zu überprüfen. >>
Dagegen gibt es auch positives:
<<Alsdorfer Tisch» will Hoffnung verteilen
Alsdorf. Dass sie gebraucht werden, stehe außer Frage. «Die Zahl der Bedürftigen in unserer Gesellschaft nimmt zu, für die müssen wir was tun!» Das sagt Walter Etschenberg und spricht damit für ein dreiköpfiges Team, das angetreten ist, in Alsdorf Lebensmittel an jene zu verteilen, die sie sich im Laden finanziell nicht mehr leisten können.>>
Alternativ liest mensch in der Süddeutschen Zeitung (SZ):
<<Rauswurf-Seminar... und raus bist du
Mancher Arbeitgeber prüft seine Mitarbeiter bei verdeckten Assessment-Centern auf Herz und Nieren. Wer schlecht abschneidet, wird gekündigt.>>
Bei den Skandalen um Fleisch in Deutschland und Wasser in China zweifelt mensch ja an Versorgungsmöglichkeiten.
Johannes B. Kerner präsentiert im ZDF "Unsere Besten - Jahrhundert-Hits" und ich habe wieder einiges gelernt, z. B. das der niederländische Pierre Kartner, Vader Abraham, nicht nur „Das Lied der Schlümpfe“ sondern auch 1976 „Die kleine Kneipe“ geschrieben hat war mir ebenso wenig bewußt wie so manches mit “Lokalkolorit“... Max Raabe und das Palastorchester macht sich gut ebenso wie alte Hits von Udo Jürgens, Peter Alexander, Freddy Quinn und Hans Albers. Platz 5 Abenteuerland von PUR ist ebenso genial. Reinhard Mey mit „Über den Wolken“ kam auf Platz 4 und begleitete die gesamte Sendung in der er auch die goldene Schallplatte für „Nanga Parbat“ (in der Übersetzung "Der Nackte Berg") bekam. Platz3 ist „Ode an die Freude“ Europa lässt grüssen (Freude schöner Götterfunken). Karat und Peter Maffay erlangen mit „Über 7 Brücken“ Platz 2. Platz 1 ist „Wind of Change“ von den Scorpions.
Erfreuliches gibt es vom Fussball:
Z. B. bei Aachener Nachrichten online - Sport - Fußball. Schwarz auf Gelb.
<<VfL Bochum wieder Spitzenreiter in der 2. Fußball-Bundesliga
München (dpa) - Der VfL Bochum hat seine Krise beendet und sich im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga zurückgemeldet. Der Absteiger kehrte mit dem 4:0 bei Wacker Burghausen in die Erfolgsspur zurück. Bochum übernahm vor dem TSV 1860 München und Energie Cottbus zumindest bis Sonntag die Tabellenführung. Im zweiten Freitagsspiel überraschte Neuling Eintracht Braunschweig mit dem 2:0 beim erstmals zu Hause besiegten FC Erzgebirge Aue. Die dritte Begegnung zwischen Saarbrücken und Dresden fiel wegen schlechter Platzverhältnisse aus.>>
<< Aachens Trainer Dieter Hecking lässt sich vom grassierenden Übermut nicht anstecken. Morgen treffen am Tivoli die torhungrigsten Teams der Liga aufeinander. Zuletzt leuchtete die Welt des Alemannen-Fans wieder in rosaroten Farben. Die Mannschaft gewinnt Woche für Woche an Konturen, sie hat zuletzt den Tabellenführer atemberaubend zerlegt. Da erwartet man, auf einen blendend aufgelegten Cheftrainer vor der nächsten Herausforderung zu treffen. Stattdessen sitzt Dieter Hecking bei der Pressekonferenz am Pult wie ein strenger Regierungssprecher, der gerade im Auftrag der Bundesregierung eine Zwangssteuer auf den Nachtschlaf verkünden muss.
Der Cheftrainer will sich so gar nicht von der angeworfenen Euphorie und damit einhergehenden optimistischen Ergebnis-Tipps anstecken lassen. Ihm ist es wohl ein wenig zu gemütlich geworden. «Vor vier Wochen fühlte sich Platz 7 an wie Platz 13, und nun fühlt sich Platz 7 an wie Platz 3. Ich kann damit nichts anfangen», sagt Hecking vor der Partie gegen den SC Paderborn.>>
Seit Anfang der Woche läuft am Tivoli die Rasenheizung. Kein Grund zur Sorge also, dass die Partie gegen den SC Paderborn aufgrund des Zustandes der Spielfläche in Gefahr sein könnte. Am Freitag trainierte das Team sogar im Stadion.
Limburger Duell am Tivoli
<Die Alemannia muss ja am kommenden Freitag nach Siegen – falls der Schnee bis dahin geschmolzen ist.>>
Fans helfen Kindern
25.11.2005 Landgraf gibt sein letztes Hemd
Die Teilnahme am UEFA-Cup in der vergangenen Saison hat manches Alemannia-Herz höher schlagen lassen. Reiner Schnittler, Geschäftsführer von Schnittler-Immobilien, hat das emotionale Erlebnis zu einer besonderen Idee motiviert. Er ersteigerte das letzte getragene und unterschriebene Trikot von Willi Landgraf - eine echte Rarität – und stellte es in einer neuen Aktion zugunsten der Förderung Hörgeschädigter zur Verfügung. Über tausend Euro sind durch seine Losaktion „Fans helfen Menschen“ gesammelt worden.
Der Kicker schreibt am 25.11.2005 : <<George Best ist tot
England: Der 59-jährige ehemalige Star von Manchester United starb am Freitag
Der ehemalige nordirische Superstar erlag am Freitag im Londoner Cromwell Hospital im Alter von 59 Jahren den Folgen einer Infektion in der Lunge. Der frühere Außenstürmer von Manchester United und "Europas Fußballer des Jahres" 1968 hinterlässt seine zweite Frau Alex, die seit 2003 von ihm getrennt lebte.
Der Name Best war bei Fans außerhalb des Vereinigten Königreiches vielleicht vergleichsweise unbekannt, da er nie bei Weltmeisterschaften auftauchte und daher die Geschichte nur am Rande prägte. In Großbritannien jedoch war und bleibt er auch mit 59 Jahren ein Idol, welches immer für Schlagzeilen gut war, einerseits aufgrund seines genialen Fußballtalents, mit dem er in den Sechziger Jahren brillierte, andererseits wegen seines seither immer problematischen, ausschweifenden Lebenswandels. Die zerstörerische Kraft in seinem Leben war dabei der der Alkohol.
Die Geschichte des "fußballspielenden Beatle" aus dem Osten Belfasts ist die eines verschwendeten Genies. Best war der begabteste britische Spieler seiner Generation. Seine eigentliche Karriere endete jedoch schon 1974, als er Manchester United am Neujahrstag im Alter von 26 Jahren verließ. Er begann mit dem Trinken, als Uniteds Trainerlegende Sir Matt Busby 1969 zurücktrat. Er verpasste das Training und ließ den Verein mehrmals im Stich. Jenes Spiel gegen die Quenns Park Rangers war sein letztes für United. Er zog es vor, das "High Life" zu genießen, und sein Treibstoff war dabei immer öfter der Alkohol.
Vor kurzem hatte Best sich von seiner zweiten Frau Alex getrennt, die es leid geworden war, ihn in seinem so sprunghaften und häufig nur unwillig geführten Kampf gegen den Alkohol zu unterstützen. Sie sagte: "Ich habe mein Bestes gegeben, um ihn sowohl vor sich selbst als auch vor den Leuten zu schützen, die nur an seinem Ruhm teilhaben wollten. Das Problem ist, dass George selbst zwar ein sehr großzügiger Mensch ist, andere Menschen aber leider nur sehr schlecht einschätzen kann. Am Ende fühlte ich mich eher wie seine Mutter oder seine Begleitperson statt wie seine Frau – und daher konnte die Ehe einfach nicht überleben.">>
Die Süddeutschen Zeitung (SZ) zu
George Best:
<<Abschied von einer Fußball-Legende
Der Nordire wird vor allem für seine Frauenskandale, Alkohol- und Drogenexzesse in Erinnerung bleiben. Dabei ist er für Alex Ferguson, den Trainer von Manchester United, der beste britische Fußballer von allen. Viele Experten sehen ihn gar auf einer Stufe mit Pelé, Franz Beckenbauer oder Johan Cruyff. Wäre da nicht sein Leben abseits des Fußball-Platzes gewesen.>>
Kommentare von und über ihn....
und Starkult und Wunderglaube
<Kommende Woche wird Ronaldinho zu Europas Fußballer des Jahres gekürt völlig zurecht. Für manche ist er natürlich längst mehr, nämlich ein Gott. Oder wer sonst könnte das vollbringen, was uns der Megastar auf einem im Netz kursierenden Video vorzuzaubern scheint?>>
Sport 1 berichtet am 23. November 2005
<Rückschlag für Jörg Berger. Der derzeit arbeitslose Trainer hat sich wegen einer erneuten Krebserkrankung vor kurzem wieder einer OP unterziehen müssen. Laut der "Bild"-Zeitung wurde dem 61-Jährigen bei dem Eingriff die rechte Seite der Leber entfernt. Berger hatte sich schon vor drei Jahren einen Tumor am Darm entfernen lassen müssen. "Es geht mir den Umständen entsprechend wieder richtig gut. Ich war immer ein Kämpfer, und ich werde auch dieses Mal zurückkommen", erklärte er.>>
Basina - 26. Nov, 00:11
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