Wissen und Klartext;-)
Weltweite freie Datenwelt, oder wie Huxley sagte „Schöne neue Welt“: Das die Informationsflut im Internet mit Vorsicht zu genießen ist und vieles subjektiv dargestellt wird ist vielen klar, aber bewußte Fälschungen im Online Lexikon Wikipedia sind doch erschreckend... Im Inforadio gibt es die Serie Logbuch 2025... Geschichten aus der Zukunft. „Ich sage immer: Von der Wiege bis zur Bahre, Seminare, Seminare. Wissen ist die wichtigste Ressource in Deutschland.“
sowie auch Konzepte für die Zukunft: Die Zukunft der Arbeit Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus? Welche Beschäftigungsverhältnisse prägen das Berufsleben von morgen?
Im Mai letzten Jahres hieß es
"Wenn Wissen Macht ist, dann sind Suchmaschinen Supermächte"
da wird auch die Suchmaschine GOOGLE kritisch betrachtet, Unabhängigkeit scheint relativ... So auch der Deutschlandfunk im November 2005 Kritk an Microsoft, Google und Yahoo: Konzerne sind bei Internet-Zensur behilflich „In Ländern wie China oder dem Iran wird die freie Nutzung des Internets massiv eingeschränkt. Verfassern regierungskritischer Texte drohen Sanktionen. Dabei werden Diktaturen auch von großen Konzernen wie Microsoft, Google oder Yahoo unterstützt.“
Positiv dagegen ist das der UEFA-Cup bei der Sportlergala zum Sportler des Jahres 2005 ausnahmsweise die Oberhand über die Champions League behielt. Zudem wurde bei den Öcher Alemannen Klartext gesprochen, halt alles eine Frage der Wertigkeiten;-)
Die Computerwoche schreibt unter Berufung auf die dpa am 01.02.2006 um 17:03 Uhr:
Kongressmitarbeiter manipulieren Wikipedia-Einträge über ihre Chefs
Mitarbeiter von Abgeordneten und Senatoren im US-Kongress haben zahlreiche Einträge in der Internet-Enzyklopädie Wikipedia verändert und in vielen Fällen manipuliert.
Bei manchen Senatoren und Abgeordneten seien kritische Bemerkungen gestrichen und durch positive Einträge ersetzt worden, hieß es in einer Erklärung der Wikipedia-Organisation. Die Veränderungen und Manipulationen bei rund 1000 Einträgen hatte die Tageszeitung "Lowell Sun" aus dem US-Bundesstaat Massachusetts entdeckt, ehe andere Medien die Geschichte am Dienstag aufgriffen.
Die Zeitung berichtete unter anderem, dass Mitarbeiter des demokratischen Abgeordneten Matty Meehan dessen Biografie geschönt hatten. Dabei sei unter anderem das nicht eingehaltene Wahlversprechen Meehans gestrichen worden, seinen Sitz nach acht Jahren aufzugeben. Der Büroleiter Meehans, Matt Vogel, gab nach Angaben des Blattes zu, im Juli vergangenen Jahres einen Praktikanten damit beauftragt zu haben, die Biografie Meehans bei Wikipedia durch eine vom Abgeordnetenbüro geschriebene zu ersetzen.
Die Wikipedia-Organisation verfolgte zahlreiche Eintragsänderungen auf Computer im Kongress zurück. Einer davon sei bereits in der Vergangenheit mehrfach wegen "Vandalismus" auf Wikipedia-Seiten blockiert worden. Die Wikipedia-Organisation sperrte zunächst den Zugang aller Kongress-Computer für die Veränderung von Einträgen. Ein Administrator hob die Sperre allerdings wieder auf. Nach Angaben der Wikipedia-Organisation sind die meisten Änderungen von Einträgen, die von Rechnern aus dem Kongress vorgenommen wurden, reine Fakten- oder Rechtschreibekorrekturen. Einige hätten jedoch gegen die Wikipedia-Regeln verstoßen.
Wikipedia ist eine kostenlose Internet-Enzyklopädie in zahlreichen Sprachen, die von den Lesern mit Material gefüllt wird. Jeder Computernutzer kann die Einträge ändern. Wikipedia setzte bislang darauf, dass bei der Masse der Millionen aufmerksamen Nutzer Fehler in der Regel innerhalb von Sekunden korrigiert werden. (dpa/tc)
Die Süddeutsche Zeitung (SZ) schreibt:
„Enzyklopädie
US-Kongressmitarbeiter manipulieren Wikipedia-Einträge
Mitarbeiter von Abgeordneten und Senatoren haben Hunderte von Wikipedia-Einträgen im Internet manipuliert. So verschwand auch manches Wahlversprechen.“
Am 28.01.2006 schrieb die SZ zu Wikipress:
Die Autoren der einzelnen Texte erhalten - wie bei Wikipedia üblich – kein Honorar. Anders der Wikipeditor, dem Directmedia für seinen Einsatz das Autorenhonorar der ersten 2000 verkauften Bücher überweist. Ab dem zweitausendsten Exemplar gehen jeweils 50 Cent pro Buch an den Verein "Wikimedia e.V." zur Unterstützung der Wikipedia und ihrer Schwesterprojekte.
"Wikipedia. Das Buch" informiert ausführlich über die kostenlose Online-Enzyklopädie. Wer Wikipedia zuvor nicht kannte, kann nach der Lektüre eigene Artikel erstellen oder bestehende verbessern, er kennt die Spielregel der Wikipedia, weiß, an welche Formalien er sich halten soll und wie mit Problemfällen wie den Edit Wars zu verfahren ist. Der erste Band von Wikipress ist also quasi ein Lexikon zum Lexikon, für erfahrene Wikipedia.de-Nutzer ist das Buch überflüssig.
Am 27.01.2006 stand in der SZ:
Die deutschsprachige Wikipedia erscheint ab 2007 komplett als gedrucktes Lexikon (Codename: "WP 1.0). In 100 Bänden, jeder 800 Seiten stark, insgesamt also rund 80.000 Seiten. ... Ein unabhängiger wissenschaftlicher Beirat von Fachleuten soll zusätzlich die Inhalte überprüfen. ...
Anders als bei einem klassischen Lexikon à la Brockhaus muss das Zenodot-Team nicht in erster Linie Inhalte erstellen. Denn diese liegen ja schon vor. Der Schwerpunkt der redaktionellen Arbeit am Wikipedia-Lexikon wird deshalb die Korrektur und Schlussredaktion der vorliegenden Texte und das Lektorat des Gesamtwerkes sein. ...
Allerdings stellt sich in diesem Zusammenhang noch eine andere Frage: Wie reagieren enthusiastische Wikipedianer darauf, dass ihr Content, den sie kostenlos erstellt haben, nun kommerziell verwertet wird? Denn so mancher Autor von Wikipedia.de dürfte sich die Nächte um die Ohren schlagen, um einen seitenlangen und umfassend informierenden Beitrag für Wikipedia zu erstellen. ...
Zudem habe ich dank Lunula auch noch was zum Thema Barrierefreiheit im Internet gelernt: Es gibt leider kein Format, das hundert Prozent barrierefrei ist und den tatsächlichen Nutzen des PDF-Formats bringt. Daher geht die Tendenz in zwei Richtungen:
1. Nicht übertreiben, sondern nur Dokumente als PDF zur Verfügung stellen die bestimmte Anforderungen erfüllen müssen, der Rest geht als HTML. Eine Aufzählung gibt es hier:
http://www.einfach-fuer-alle.de/artikel/pdf-fakten-meinungen/
2. Beim Erzeugen von PDF auf Barrierefreiheit achten (insbesondere keine PDFs anbieten, die nur gescannte Bilder sind!) Nützliche Hinweise hier:
http://www.einfach-fuer-alle.de/artikel/pdf_barrierefrei/

Alemannia Aachen stellt auf Ihre Webseite:
„Die Alemannia ist Mannschaft des Jahres 2005. Bei der von Aachener Nachrichten und WDR veranstalteten Sportlergala Aachen landete das Team mit 37,8 Prozent auf Platz 1. Auch Willi Landgraf konnte seinen Titel als Sportler des Jahres verteidigen.
Im Cinekarree wurden nicht nur die Sportler des Jahres gefeiert, auch die von Egidius Braun ins Leben gerufene und heute nach ihm benannte Mexiko-Hilfe feierte ihren 20. Geburtstag. Da passte auch die Wahl des Schirmherren, schließlich war Rudi Völler bei der Gründung der Stiftung 1986 als junger Nationalspieler hautnah dabei.“
Zurück zu den Auszeichnungen. Der UEFA-Cup behielt ausnahmsweise die Oberhand über die Champions League. Alemannia landete vor Evivo Düren. Den dritten Platz belegte das Judo-Team des Brander TV. Nicht alle Spieler waren gekommen, aber zumindest der halbe Kader holte sich bei den Moderatoren Sven Pistor (WDR) und Achim Kaiser (AN) die Trophäe ab. „Mit der Alemannia ist es wie damals mit Mainz 05: Ganz Deutschland drückt die Daumen für den Aufstieg“, sagte Völler.
Ebenfalls am 31. Januar 2006 wurde der Bericht von Sport 1 online gestellt:
Als Dieter Hecking in den Katakomben des Wildparkstadions zum Mikrofon griff, staunten die Zuhörer nicht schlecht. "Ich bin froh, dass wir verloren haben", sagte der Trainer von Aufstiegsaspirant Alemannia Aachen nach dem 1:2 (0:2) seines Teams im Zweitliga-Spitzenspiel beim Karlsruher SC und dem verpassten Sprung an die Tabellenspitze.
Immerhin lieferte Hecking gleich den Grund für seine ungewöhnliche Reaktion nach einer Pleite. "Wir haben absolut verdient verloren. Wenn wir noch den Ausgleich gemacht hätten, dann hätten wir uns wieder beweihräuchert. So kann ich den Finger in die Wunde legen", erklärte der 41-Jährige, und kündigte seiner Mannschaft eine "Gardinenpredigt" an. ...
Aachen ohne Ausreden
"Die Mannschaft hat die Bedingungen einfach nicht angenommen. In der ersten Hälfte haben wir indiskutabel gespielt und hätten uns über fünf Gegentreffer nicht beschweren dürfen", sagte Manager Jörg Schmadtke. Auch das Foul im Vorfeld des zweiten Gegentors wurde nicht als Entschuldigung angeführt.
"Wenn der Schiedsrichter nicht pfeift, dann muss man eben weiter spielen", meinte Hecking, dessen Team erst nach der Gelb-Roten Karte für den Karlsruher Thomas Kies (68.) besser spielte und durch Florian Bruns das Ergebnis freundlicher gestalten konnte (83.).
Bei einem genauen Blick auf die Tabelle wird allerdings klar, dass sich die Aachener die Selbstkritik leisten können. Noch liegen sie auf Platz zwei. ...
sowie auch Konzepte für die Zukunft: Die Zukunft der Arbeit Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus? Welche Beschäftigungsverhältnisse prägen das Berufsleben von morgen?
Im Mai letzten Jahres hieß es
"Wenn Wissen Macht ist, dann sind Suchmaschinen Supermächte"
da wird auch die Suchmaschine GOOGLE kritisch betrachtet, Unabhängigkeit scheint relativ... So auch der Deutschlandfunk im November 2005 Kritk an Microsoft, Google und Yahoo: Konzerne sind bei Internet-Zensur behilflich „In Ländern wie China oder dem Iran wird die freie Nutzung des Internets massiv eingeschränkt. Verfassern regierungskritischer Texte drohen Sanktionen. Dabei werden Diktaturen auch von großen Konzernen wie Microsoft, Google oder Yahoo unterstützt.“
Positiv dagegen ist das der UEFA-Cup bei der Sportlergala zum Sportler des Jahres 2005 ausnahmsweise die Oberhand über die Champions League behielt. Zudem wurde bei den Öcher Alemannen Klartext gesprochen, halt alles eine Frage der Wertigkeiten;-)
Die Computerwoche schreibt unter Berufung auf die dpa am 01.02.2006 um 17:03 Uhr:
Kongressmitarbeiter manipulieren Wikipedia-Einträge über ihre Chefs
Mitarbeiter von Abgeordneten und Senatoren im US-Kongress haben zahlreiche Einträge in der Internet-Enzyklopädie Wikipedia verändert und in vielen Fällen manipuliert.
Bei manchen Senatoren und Abgeordneten seien kritische Bemerkungen gestrichen und durch positive Einträge ersetzt worden, hieß es in einer Erklärung der Wikipedia-Organisation. Die Veränderungen und Manipulationen bei rund 1000 Einträgen hatte die Tageszeitung "Lowell Sun" aus dem US-Bundesstaat Massachusetts entdeckt, ehe andere Medien die Geschichte am Dienstag aufgriffen.
Die Zeitung berichtete unter anderem, dass Mitarbeiter des demokratischen Abgeordneten Matty Meehan dessen Biografie geschönt hatten. Dabei sei unter anderem das nicht eingehaltene Wahlversprechen Meehans gestrichen worden, seinen Sitz nach acht Jahren aufzugeben. Der Büroleiter Meehans, Matt Vogel, gab nach Angaben des Blattes zu, im Juli vergangenen Jahres einen Praktikanten damit beauftragt zu haben, die Biografie Meehans bei Wikipedia durch eine vom Abgeordnetenbüro geschriebene zu ersetzen.
Die Wikipedia-Organisation verfolgte zahlreiche Eintragsänderungen auf Computer im Kongress zurück. Einer davon sei bereits in der Vergangenheit mehrfach wegen "Vandalismus" auf Wikipedia-Seiten blockiert worden. Die Wikipedia-Organisation sperrte zunächst den Zugang aller Kongress-Computer für die Veränderung von Einträgen. Ein Administrator hob die Sperre allerdings wieder auf. Nach Angaben der Wikipedia-Organisation sind die meisten Änderungen von Einträgen, die von Rechnern aus dem Kongress vorgenommen wurden, reine Fakten- oder Rechtschreibekorrekturen. Einige hätten jedoch gegen die Wikipedia-Regeln verstoßen.
Wikipedia ist eine kostenlose Internet-Enzyklopädie in zahlreichen Sprachen, die von den Lesern mit Material gefüllt wird. Jeder Computernutzer kann die Einträge ändern. Wikipedia setzte bislang darauf, dass bei der Masse der Millionen aufmerksamen Nutzer Fehler in der Regel innerhalb von Sekunden korrigiert werden. (dpa/tc)
Die Süddeutsche Zeitung (SZ) schreibt:
„Enzyklopädie
US-Kongressmitarbeiter manipulieren Wikipedia-Einträge
Mitarbeiter von Abgeordneten und Senatoren haben Hunderte von Wikipedia-Einträgen im Internet manipuliert. So verschwand auch manches Wahlversprechen.“
Am 28.01.2006 schrieb die SZ zu Wikipress:
Die Autoren der einzelnen Texte erhalten - wie bei Wikipedia üblich – kein Honorar. Anders der Wikipeditor, dem Directmedia für seinen Einsatz das Autorenhonorar der ersten 2000 verkauften Bücher überweist. Ab dem zweitausendsten Exemplar gehen jeweils 50 Cent pro Buch an den Verein "Wikimedia e.V." zur Unterstützung der Wikipedia und ihrer Schwesterprojekte.
"Wikipedia. Das Buch" informiert ausführlich über die kostenlose Online-Enzyklopädie. Wer Wikipedia zuvor nicht kannte, kann nach der Lektüre eigene Artikel erstellen oder bestehende verbessern, er kennt die Spielregel der Wikipedia, weiß, an welche Formalien er sich halten soll und wie mit Problemfällen wie den Edit Wars zu verfahren ist. Der erste Band von Wikipress ist also quasi ein Lexikon zum Lexikon, für erfahrene Wikipedia.de-Nutzer ist das Buch überflüssig.
Am 27.01.2006 stand in der SZ:
Die deutschsprachige Wikipedia erscheint ab 2007 komplett als gedrucktes Lexikon (Codename: "WP 1.0). In 100 Bänden, jeder 800 Seiten stark, insgesamt also rund 80.000 Seiten. ... Ein unabhängiger wissenschaftlicher Beirat von Fachleuten soll zusätzlich die Inhalte überprüfen. ...
Anders als bei einem klassischen Lexikon à la Brockhaus muss das Zenodot-Team nicht in erster Linie Inhalte erstellen. Denn diese liegen ja schon vor. Der Schwerpunkt der redaktionellen Arbeit am Wikipedia-Lexikon wird deshalb die Korrektur und Schlussredaktion der vorliegenden Texte und das Lektorat des Gesamtwerkes sein. ...
Allerdings stellt sich in diesem Zusammenhang noch eine andere Frage: Wie reagieren enthusiastische Wikipedianer darauf, dass ihr Content, den sie kostenlos erstellt haben, nun kommerziell verwertet wird? Denn so mancher Autor von Wikipedia.de dürfte sich die Nächte um die Ohren schlagen, um einen seitenlangen und umfassend informierenden Beitrag für Wikipedia zu erstellen. ...
Zudem habe ich dank Lunula auch noch was zum Thema Barrierefreiheit im Internet gelernt: Es gibt leider kein Format, das hundert Prozent barrierefrei ist und den tatsächlichen Nutzen des PDF-Formats bringt. Daher geht die Tendenz in zwei Richtungen:
1. Nicht übertreiben, sondern nur Dokumente als PDF zur Verfügung stellen die bestimmte Anforderungen erfüllen müssen, der Rest geht als HTML. Eine Aufzählung gibt es hier:
http://www.einfach-fuer-alle.de/artikel/pdf-fakten-meinungen/
2. Beim Erzeugen von PDF auf Barrierefreiheit achten (insbesondere keine PDFs anbieten, die nur gescannte Bilder sind!) Nützliche Hinweise hier:
http://www.einfach-fuer-alle.de/artikel/pdf_barrierefrei/


Alemannia Aachen stellt auf Ihre Webseite:
„Die Alemannia ist Mannschaft des Jahres 2005. Bei der von Aachener Nachrichten und WDR veranstalteten Sportlergala Aachen landete das Team mit 37,8 Prozent auf Platz 1. Auch Willi Landgraf konnte seinen Titel als Sportler des Jahres verteidigen.
Im Cinekarree wurden nicht nur die Sportler des Jahres gefeiert, auch die von Egidius Braun ins Leben gerufene und heute nach ihm benannte Mexiko-Hilfe feierte ihren 20. Geburtstag. Da passte auch die Wahl des Schirmherren, schließlich war Rudi Völler bei der Gründung der Stiftung 1986 als junger Nationalspieler hautnah dabei.“
Zurück zu den Auszeichnungen. Der UEFA-Cup behielt ausnahmsweise die Oberhand über die Champions League. Alemannia landete vor Evivo Düren. Den dritten Platz belegte das Judo-Team des Brander TV. Nicht alle Spieler waren gekommen, aber zumindest der halbe Kader holte sich bei den Moderatoren Sven Pistor (WDR) und Achim Kaiser (AN) die Trophäe ab. „Mit der Alemannia ist es wie damals mit Mainz 05: Ganz Deutschland drückt die Daumen für den Aufstieg“, sagte Völler.
Ebenfalls am 31. Januar 2006 wurde der Bericht von Sport 1 online gestellt:
Als Dieter Hecking in den Katakomben des Wildparkstadions zum Mikrofon griff, staunten die Zuhörer nicht schlecht. "Ich bin froh, dass wir verloren haben", sagte der Trainer von Aufstiegsaspirant Alemannia Aachen nach dem 1:2 (0:2) seines Teams im Zweitliga-Spitzenspiel beim Karlsruher SC und dem verpassten Sprung an die Tabellenspitze.
Immerhin lieferte Hecking gleich den Grund für seine ungewöhnliche Reaktion nach einer Pleite. "Wir haben absolut verdient verloren. Wenn wir noch den Ausgleich gemacht hätten, dann hätten wir uns wieder beweihräuchert. So kann ich den Finger in die Wunde legen", erklärte der 41-Jährige, und kündigte seiner Mannschaft eine "Gardinenpredigt" an. ...
Aachen ohne Ausreden
"Die Mannschaft hat die Bedingungen einfach nicht angenommen. In der ersten Hälfte haben wir indiskutabel gespielt und hätten uns über fünf Gegentreffer nicht beschweren dürfen", sagte Manager Jörg Schmadtke. Auch das Foul im Vorfeld des zweiten Gegentors wurde nicht als Entschuldigung angeführt.
"Wenn der Schiedsrichter nicht pfeift, dann muss man eben weiter spielen", meinte Hecking, dessen Team erst nach der Gelb-Roten Karte für den Karlsruher Thomas Kies (68.) besser spielte und durch Florian Bruns das Ergebnis freundlicher gestalten konnte (83.).
Bei einem genauen Blick auf die Tabelle wird allerdings klar, dass sich die Aachener die Selbstkritik leisten können. Noch liegen sie auf Platz zwei. ...
Basina - 1. Feb, 21:40
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